direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Nachricht von Daniel Gühne

-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Zusammenfassung Gespräch Hardwareentwicklung
Datum: Thu, 19 Apr 2007 17:57:25 +0200
Von: Daniel Gühne
An: Stephan Rein , Frank Fitzek

Hallo Frank! Hallo Stephan!

Nachdem ich nun mit Ben den ganzen Tag zusammengessen habe und wir
zusammen eine ganze Menge besprochen haben, mal folgende Zusammenfassung:

1) Wegen des Einsatzes des Boards als Entwicklerboard ist es notwendig,
den dsPIC33FJ256GP710 abzulösen. Sonst wär eine grosse Anzahl von nicht
mehr flashbaren Boards in kürzester Zeit zu erwarten.
2) Das Board soll über eine verpolungssichere, externe
Spannungsversorgung mit realtiv weiten Eingangsbereich verfügen (via
Linearspannungsregler wie L78S05 oder so)
3) Die ausgeführten Pins werden gegen kurze Transienten mit einem Ferrit
geschützt
4) Es gibt nur ein Board mit allen Optionen und einem
Steckverbinder(einfache Pin-Leiste für ein paar Cent) für eventuelle
Erweiterungen
5) Bluetooth und nRF905 sollen beide als Module optional ausgeführt
werden (wir kaufen ein entsprechendes nRF905 Modul ein, es gibt ja
einige Modul auf dem Markt)
6) Ein paar LEDs zum direkten Ansteuern und 2 Taster sind direkt mit auf
dem Board
7) USB-Anbindung über eine normale USB-B Buchse
8) Möglichkeit zum Anbinden einer Batterie als Stromversorgung, aber
kein Lade-IC
10) Als Sensoren ein einfacher Temperatursensor, ein optionaler IC mit
Farben-Erkennung und noch ein paar anderen Spezialitäten(eventuell
standardmäßig montieren) und ein optionaler 2 Wege Beschleunigungssensor
11) dsPICs in DIL-Gehäuse nicht sinnvoll, da nur eine SPI oder ein UART
vorhanden (man würde entweder auf Bluetooth oder nRF905 verzichten müssen)
12) Alle Bauteile befinden sich zur einfacheren Fertigung auf einer
Seite des Boards
13) Die externe Spannungsversorgung und die Versorgung über den USB-Bus
werden über ein Diode entkoppelt und sind optional entkoppelbar über
einen Jumper

Folgende Dinge müssen jetzt grundsätzlich geklärt werden:
1) Wir würde den dsPIC30F6014A als Ersatz für den dsPIC33FJ256GP710
vorschlagen. Er verfügt über 144kByte Flash, 8192Byte RAM, 2 UART, 2
SPI, 12bit/200kSamples ADU.
Allerdings handelt es sich um ein TQFP-Gehäuse mit 80 Pins, 0.50 Pitch.
(Anmerkung: auch mit 0.65 Pitch verfügbar, 2mm mehr Kantenlänge) Nicht
für Student einfach zu löten...
Auch verrringert sich die maximale Rechnenleistung des Sensorboards von
40MIPS um 10MIPS (25%) auf 30MIPS. Reicht das für alle gedachten
Anwendungen? (Stephan?)

2) Gibt es auf dem Markt ein Entwicklerboard, das die Anforderungen
erfüllt und preiswert genug ist für die projektierte Anwendung?
In diesem Fall sollten wir das Geld lieber in kaufbare Produkte als in
Eigenentwicklungen stecken.

Das ist erstmal alles von hier. Wir müssen die offenen Fragen klären und
dann Nägel mit Köpfen machen...

bye,
      Daniel

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

«Dezember 22»
MoDiMiDoFrSaSo
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031